5 Thesen zum „Büro-Raum“

Mensch / Raum / Technik
5 Thesen zum „Büro-Raum“ in Zeiten der Netzwerk-Ökonomie

Neue Formen der wirtschaftlichen Ökonomie, brauchen neue Formen von Arbeitsraum. Globale, dynamische und komplexe Umfelder, steigende Mobilität, immer schneller wechselnde Technik, und, und, und … Wir alle spüren wie Megatrends unser Leben und unseren Alltag verändern. Veränderungen die uns viele Sicherheiten und Erfahrungswerte nehmen, ständig gilt es neue Wege und Notwendigkeiten zu erkunden, um erneut zu gewohnter Wirtschaftlichkeit zu gelangen.

In kürzester Zeit sind bspw. Vernetzung, Kreativität, Individualität zu einem kaum verzichtbaren Arbeits- und Lebensprofil geworden. Auch Kommunikation, Interaktion, Innovation und digitale Kompetenz gewinnen immer mehr an Bedeutung. Technik und autonome Maschinen ersetzen unsere Arbeitsplätze in einem nie da gewesenen Umfang. Selbst anspruchsvolle Standardaufgaben, wie bspw. die von Juristen, Journalisten oder Versicherungsexperten werden zunehmend durch „Big Data“ und „Künstlicher Intelligenz“ erledigt.

Bene - Idea Wall

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Vogelperspektive zu iPhone & Co.

Anlässlich der heutigen Keynote von Apple, zu der die Welt mal wieder nix anderes, als das neue kleine iPhone SE im Fokus hatte, möchte ich einmal auf die richtige Sichtweise zu digitaler Technik eingehen.

Vorab:
Das iPhone SE gab es für die Wartenden und sogar leistungsstärker und preiswerter als gedacht. Die Daten dazu finden sich im Netz …

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Allerdings: Wer heute bei Technik immer nur das einzelne Gerät sieht, dem fehlt der Überblick. Warum? Wir leben in einer vernetzten (Technik)-Welt und insofern gilt: Es geht immer darum, diese technische Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten.
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Das Prinzip Garage

Architektur für Wissensarbeiter

„Unser Denken ist eng verbunden mit der Umgebung, wie mit den Menschen, mit denen wir sprechen und den Büchern, die wir lesen.“ Karl Ive Knausgård (via Klaus Eck)

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Thomas Edison machte es vor: 1876 zog er gemeinsam mit einer kleinen Gruppe eingeschworener Entwickler in die Einöde des Menlo Park in New Jersey. Im Grunde war dieser Arbeitsraum zugleich Büro > Werkstatt > Labor > Kantine > Klause > Clubhaus > und mehr … Quasi ein Vorläufer so vieler „Garagen“ in deren Brutkasten-Klima große Ideen und große Unternehmen entstanden.

Edisons Ergebnis:
400 disruptive Innovationen nach 6 Jahren mit 20 Mitarbeiter im Open Space. Die erfolgreichste Schaffensphase seines Lebens …

Warum entsteht gerade in solchen scheinbar schlechten Umgebungen so viel wirklich grundsätzlich Neues? Das Prinzip Garage weiterlesen

Just Social – Team-Kollaboration

Im Rahmen einer Konferenzplanung für eine „Gute Sache“ entstand die Frage, mit welche Tools wir online und in Echtzeit in diesem Projekt kollaborieren und unser Thema weiter entwickeln wollen … und das bitte ohne eine undurchschaubare Flut an Mails zu erzeugen. Hier findet sich ein junges „Meta-Tool“ aus der Hamburger Startup-Szene, welches bekannten Größen, wie Dropbox, Slack, Yammer, etc. Paroli bieten will oder zumindest eine spannende Alternative darstellt.

Just Social | Collaborations-Werkzeug aus Hamburg
Just Social | Collaborations-Tool aus Hamburg

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New Work: Arbeit neu denken und Umgang mit Wandel

Die Blogparaden von Bosbach und The New Worker inspirieren mich an dieser Stelle einen Artikel (Script) einzustellen, den ich vor über 12 Jahren für die „Mensch & Büro“ geschrieben habe, der allerdings nicht veröffentlicht wurde. Einer Zeit also, laaaaaaange vor dem iPhone :-). Einiges ist überholt, einiges hinzu gekommen, aber vieles kann auch heute noch genommen werden, um Arbeit und Arbeitsraum neu zu planen …

Was uns das zeigt: Zukunft ist in gewissem Maße voraussehbar und für dauerhaftere Lösungen nutzbar:

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